Entwässerungsrinnenpflege in Frankfurt am Main
Entwässerungsrinnen sind die unauffälligste Fläche eines Objekts und diejenige, deren Ausfall die teuersten Folgen hat. Solange sie funktionieren, bemerkt sie niemand; sind sie zugesetzt, zeigt sich das beim nächsten Starkregen als Wasser auf der Fläche, in der Tiefgaragenzufahrt oder im Keller. Die Stemweder Service GmbH & Co. KG hält sie in Frankfurt am Main frei.
Starkregenereignisse haben im Rhein-Main-Gebiet spürbar zugenommen, und sie fallen zeitlich häufig mit der Laubfallzeit zusammen – also genau dann, wenn die Einläufe am ehesten zugesetzt sind. Wir reinigen deshalb in einem festen Turnus vor Herbst und vor Winter und kontrollieren die Abläufe zusätzlich bei jedem Flächendurchgang.
Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot zur Entwässerungsrinnenpflege in Frankfurt am Main. Wir nehmen die Entwässerung Ihres Objekts auf und schlagen einen Turnus vor, der zur tatsächlichen Belastung passt.
Was umfasst Entwässerungsrinnenpflege in Frankfurt am Main?
Entwässerungsrinnenpflege in Frankfurt am Main umfasst folgende Leistungen:
- Reinigung von Kastenrinnen, Schlitzrinnen und Punkteinläufen
- Entleerung und Spülung der Schlammfänge
- Abnahme, Reinigung und Prüfung der Roste und Abdeckungen
- Sichtprüfung der Ablaufleitung auf Abfluss und Rückstau
- Freihalten der Zuläufe im Fahrbahn- und Randbereich
- Fester Turnus vor Herbst und vor Winter
- Zusätzliche Kontrolle bei jedem Flächendurchgang
- Dokumentation mit Datum, Bauteil und Befund
Kostenfreies Angebot anfordern: Individuelle Beratung für Ihr Objekt – jetzt Kontakt aufnehmen.
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Entwässerungsrinnenpflege Frankfurt am Main: Häufige Fragen
Mindestens zweimal jährlich: im frühen Herbst vor der Hauptlaubfallzeit und am Ende der Laubsaison vor Winterbeginn. Bei starkem Laubeintrag oder bekanntem Rückstaurisiko häufiger. Zusätzlich kontrollieren wir sie bei jedem Flächendurchgang mit.
Der Schlammfang hält Feststoffe zurück, bevor sie in die Ablaufleitung gelangen. Diese Aufgabe erfüllt er nur, solange er nicht voll ist. Ist er voll, wandert das Material in die Leitung – aus einer Reinigung wird dann eine Kanalspülung. Wir entleeren und spülen ihn bei jedem Durchgang.
Wir geben nach der Reinigung Wasser auf und beobachten den Abfluss. Zögerlicher Ablauf oder Rückstau deutet auf eine Verlegung in der Leitung hin. Diesen Befund melden wir gesondert, weil er eine andere Maßnahme erfordert – eine Kanalspülung oder eine Kamerabefahrung.
Tauwasser, das nicht abfließen kann, gefriert an Ort und Stelle wieder – bevorzugt an Rinnen, Rampen und Zufahrten. Eine zugesetzte Entwässerung erzeugt Glätte, die auch durch Streuen nicht dauerhaft zu beherrschen ist. Deshalb liegt ein fester Termin unmittelbar vor Winterbeginn.
Er wird fachgerecht entsorgt. Je nach Fläche ist er mit Reifenabrieb, Öl und Streugutresten belastet und gehört nicht in den Grünabfall. Über Menge und Entsorgungsweg führen wir Nachweis.
Dann melden wir das mit Befund. Wiederkehrende Probleme an derselben Stelle haben fast immer eine bauliche Ursache – falsches Gefälle, zu klein dimensionierter Ablauf oder ein Zulauf aus einer Fläche, die dafür nicht vorgesehen war. Häufigere Reinigung ist dann die teurere Lösung.
Warum die Entwässerung als Erstes versagt

Alles, was auf einer befestigten Fläche liegt, wird von Regen und Fahrzeugbewegung zum tiefsten Punkt transportiert. Der tiefste Punkt ist der Einlauf. Laub, Feinmaterial, Streugutreste, Verpackungen und Zigarettenstummel sammeln sich dort systematisch – nicht als Ausnahme, sondern als Regel.
Der Schaden zeigt sich immer verzögert
Ein zugesetzter Einlauf fällt bei normalem Regen nicht auf, weil die Restleistung ausreicht. Er fällt beim Starkregen auf, und dann sofort und vollständig. Innerhalb weniger Minuten steht das Wasser auf der Fläche und sucht sich den nächsten Weg: in eine Tiefgaragenzufahrt, über eine Türschwelle, in einen Kellerschacht oder in einen Lichtschacht.
Das ist der Grund, warum Rinnenpflege nicht anlassbezogen funktioniert. Wenn der Anlass eintritt, ist der Schaden bereits da. Die Leistung wirkt ausschließlich vorbeugend – und ihr Aufwand steht in keinem Verhältnis zu den Kosten eines einzigen Wassereintritts in ein Untergeschoss.
Besonders betroffen sind Objekte mit Tiefgaragenzufahrt, mit tiefliegenden Eingängen und mit großen zusammenhängenden Belagsflächen ohne Versickerungsmöglichkeit. In diesen Fällen behandeln wir die Entwässerung mit Vorrang und nehmen sie in einen engeren Turnus als die übrige Flächenpflege.
Wir nehmen die Entwässerung vor Vertragsbeginn auf: Wo liegen Rinnen und Einläufe, welcher Bauart sind sie, wo sitzt der Schlammfang, wohin führt der Ablauf. Diese Aufnahme fehlt bei vielen Objekten vollständig – und ohne sie lässt sich weder ein Turnus festlegen noch im Ernstfall schnell reagieren.
Starkregen im Rhein-Main-Gebiet

Die Niederschlagsverteilung hat sich verschoben. Nicht die Jahresmenge ist das Problem, sondern ihre Konzentration: Regen fällt seltener gleichmäßig und häufiger in kurzen, intensiven Ereignissen. Für die Entwässerung befestigter Flächen ist genau das der kritische Fall.
Was ein Starkregen für eine Fläche bedeutet
Eine Entwässerung ist auf eine bestimmte Abflussleistung ausgelegt. Bei einem Ereignis, das diese Leistung überschreitet, entscheidet sich innerhalb weniger Minuten, ob die Fläche mit der Wassermenge fertig wird. Ein zu 60 Prozent zugesetzter Einlauf reduziert die verfügbare Leistung genau in diesem Moment – und das ist der Unterschied zwischen einer nassen Fläche und einem Wasserschaden.
Die zeitliche Überlagerung verschärft das. Die intensivsten Ereignisse treten häufig im Sommer und Frühherbst auf, also unmittelbar vor oder während der Laubfallzeit. Wir legen den Hauptturnus deshalb bewusst auf den frühen Herbst, vor die Hauptbelastung, und nicht auf den Winterbeginn.
Bei Objekten mit bekanntem Rückstaurisiko empfehlen wir zusätzlich eine Kontrolle nach jedem größeren Ereignis. Ein Starkregen schwemmt Material in die Rinnen, das dort vorher nicht war – die Fläche kann nach dem Ereignis schlechter entwässern als davor, und das bleibt unbemerkt bis zum nächsten Mal.
Wo wir wiederkehrende Probleme feststellen – eine Rinne, die regelmäßig überläuft, ein Einlauf, der schneller zusetzt als andere –, melden wir das mit Befund. Solche Häufungen haben fast immer eine bauliche Ursache: falsches Gefälle, zu klein dimensionierter Ablauf, ein Zulauf aus einer Fläche, die dafür nicht vorgesehen war.
Was bei der Reinigung tatsächlich gemacht wird

Rinnenpflege besteht nicht darin, das Sichtbare aus der Rinne zu nehmen. Die Leistung liegt in den Bauteilen, die man nicht sieht: im Schlammfang, im Übergang zur Ablaufleitung und in der Leitung selbst.
Vom Rost bis zur Ablaufleitung
Wir nehmen die Roste und Abdeckungen ab, reinigen sie und prüfen sie auf Beschädigung und festen Sitz – ein lockerer oder gebrochener Rost ist zugleich eine Stolperstelle und ein Schadensrisiko für Fahrzeuge. Anschließend wird die Rinne selbst ausgeräumt und gespült.
Der Schlammfang ist der eigentliche Kern. Er ist dazu da, Feststoffe zurückzuhalten, bevor sie in die Leitung gelangen – und er erfüllt diese Aufgabe nur, solange er nicht voll ist. Ist er voll, geht das Material weiter in die Leitung, und aus einer Reinigungsaufgabe wird eine Kanalspülung. Wir entleeren ihn und spülen ihn aus.
Danach folgt die Abflussprüfung: Wir geben Wasser auf und beobachten, ob es zügig abläuft. Zögerlicher Abfluss oder Rückstau deutet auf eine Verlegung in der Leitung hin. Solche Befunde melden wir gesondert, weil sie eine andere Maßnahme erfordern als die turnusmäßige Reinigung – und weil sie nicht warten sollten.
Das anfallende Material entsorgen wir fachgerecht. Rinnenschlamm ist je nach Fläche mit Reifenabrieb, Öl und Streugutresten belastet und gehört nicht in den Grünabfall. Über Mengen und Entsorgungsweg führen wir Nachweis.
Turnus, Nachweis und Zusammenspiel mit dem Winterdienst

Rinnenpflege ist eine klassische Turnusleistung: planbar, wiederkehrend, in ihrer Wirkung vollständig von der Regelmäßigkeit abhängig. Genau deshalb gehört sie in die Pauschale und nicht in die Einzelbeauftragung.
Zwei feste Termine als Grundlage
Der erste Durchgang liegt im frühen Herbst, vor der Hauptlaubfallzeit und vor der Phase mit den intensivsten Niederschlägen. Der zweite liegt am Ende der Laubsaison, unmittelbar vor Winterbeginn. Bei Objekten mit starkem Laubeintrag oder bekanntem Rückstaurisiko kommen weitere Termine hinzu.
Der Wintertermin hat eine eigene Bedeutung. Der Winterdienst ist auf funktionierende Abläufe angewiesen: Tauwasser, das nicht abfließen kann, gefriert an Ort und Stelle wieder – und zwar bevorzugt genau dort, wo es sich sammelt, also an Rinnen, Rampen und Zufahrten. Eine zugesetzte Entwässerung erzeugt im Winter Glätte, die auch mit Streuen nicht dauerhaft zu beherrschen ist.
Bei jedem regulären Flächendurchgang – Kehren, Laubräumung, Parkplatzreinigung – kontrollieren wir die Einläufe zusätzlich mit. Das kostet wenige Minuten und fängt die Fälle ab, in denen sich zwischen zwei Turnusterminen etwas zusetzt, etwa nach einem Sturm oder nach Bauarbeiten im Umfeld.
Dokumentiert wird je Bauteil: Datum, was gereinigt wurde, Befund, gegebenenfalls empfohlene Maßnahme. Diese Aufzeichnung ist zweierlei – der Nachweis Ihrer Instandhaltung gegenüber Versicherung und Behörde, und die Datengrundlage, um wiederkehrende Schwachstellen zu erkennen, bevor sie zum Schaden führen.