Winterdienst in Nordrhein-Westfalen
Der Winter bringt in Nordrhein-Westfalen nicht nur frostige Temperaturen, sondern auch besondere Herausforderungen für Industrie und Dienstleistungssektor. Als zentraler Standort für Stahl, Chemie und Logistik erfordert die Region einen zuverlässigen Winterdienst, um die Betriebsabläufe aufrechtzuerhalten und die Sicherheit zu gewährleisten. Unser professioneller Winterdienst sorgt dafür, dass Ihre Flächen schnee- und eisfrei bleiben, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Vertrauen Sie auf unsere Expertise in dieser anspruchsvollen Jahreszeit und sichern Sie sich einen reibungslosen Ablauf in Ihrer Unternehmensstruktur. In Nordrhein-Westfalen wird Winterdienst entlang klarer Abläufe gesteuert. Winterdienst in Nordrhein-Westfalen folgt messbaren Qualitätskriterien. Teams vor Ort dokumentieren Winterdienst in Nordrhein-Westfalen Schritt für Schritt.
Was umfasst professioneller Winterdienst in Nordrhein-Westfalen?
Professionelle Winterdienst in Nordrhein-Westfalen umfasst folgende Leistungen:
- Professionelle Schneeräumung und Räumdienst
- Streudienst mit zugelassenen Auftaumitteln
- Eisbeseitigung und präventive Glättebekämpfung
- 24/7 Rufbereitschaft und Notfalleinsatz
- Großflächenräumung von Parkplätzen und Höfen
- Rechtssichere Dokumentation aller Einsätze
- Material-Bevorratung und Logistik vor Ort
- Schneetransport und fachgerechte Entsorgung
Kostenfreies Angebot anfordern: Individuelle Beratung für Ihr Objekt – jetzt Kontakt aufnehmen.
Formular wird geladen...
Winterdienst Nordrhein-Westfalen: Häufige Fragen
Der Winterdienst in Nordrhein-Westfalen umfasst verschiedene Aufgaben, darunter die Schneeräumung für Industrieareale, den Streudienst für Zufahrtsstraßen und Wege sowie das Schneemanagement auf Unternehmensgeländen. Ziel ist es, den reibungslosen Betrieb auch bei widrigen Wetterbedingungen zu gewährleisten und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Die Beauftragung des Winterdienstes in Nordrhein-Westfalen erfolgt in der Regel über eine direkte Anfrage an einen Dienstleister. Dieser bewertet die spezifischen Anforderungen des Objekts und erstellt ein entsprechendes Konzept für die Schneeräumung und Streuung, um den Bedürfnissen der jeweiligen Fläche gerecht zu werden.
Der Winterdienst in Nordrhein-Westfalen ist geeignet für verschiedene Objekttypen, einschließlich Industrieareale, Unternehmensgelände sowie öffentliche Zufahrtsstraßen und Wege. Die Dienstleistungen sind so gestaltet, dass sie den spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten der jeweiligen Flächen gerecht werden.
Zum Winterdienst in Nordrhein-Westfalen gehören mehrere Schritte, darunter die frühzeitige Planung, die Schneeräumung sowie die Anwendung von Streugut zur Vermeidung von Eisbildung. Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass die Flächen sicher und zugänglich bleiben, auch wenn winterliche Bedingungen herrschen.
Bei der Durchführung des Winterdienstes in Nordrhein-Westfalen werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, wie die Wetterbedingungen, die spezifischen Anforderungen der zu räumenden Flächen und die geltenden rechtlichen Vorschriften zur Räum- und Streupflicht. Dies stellt sicher, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden.
Die Qualität des Winterdienstes in Nordrhein-Westfalen wird durch die sorgfältige Planung und Ausführung der Schneeräumung sowie des Streudienstes sichergestellt. Regelmäßige Kontrollen und Anpassungen an die Wetterbedingungen tragen dazu bei, dass die Dienstleistungen effektiv und effizient erbracht werden.
Schneeräumung für Industrieareale in Nordrhein-Westfalen

Die Schneeräumung für Industrieareale in Nordrhein-Westfalen ist ein essenzieller Bestandteil des winterdienstes in Nordrhein-Westfalen, um den reibungslosen Betrieb auch bei widrigen Wetterbedingungen zu gewährleisten. Die Region, insbesondere das Rhein-Ruhr-Gebiet, mit seinen hohen Anforderungen an die Logistik- und Stahlindustrie, benötigt effektive Lösungen zur Schneebeseitigung, um Betriebsunterbrechungen zu vermeiden und die Sicherheit von Mitarbeitern und Besuchern zu garantieren.
Priorisierung von Räumflächen auf Industriearealen in Nordrhein-Westfalen
Die Priorisierung von Räumflächen auf Industriearealen in Nordrhein-Westfalen spielt eine entscheidende Rolle im Winterdienst. Es ist wichtig zu erkennen, dass nicht alle Bereiche eines Areals die gleiche Dringlichkeit bei der Schneeräumung erfordern. Besonders kritische Bereiche, wie Zufahrtswege für Lieferfahrzeuge, Notausgänge und Fußgängerzonen, müssen stets zuerst vom Schnee befreit werden, um Sicherheit und Funktionalität zu garantieren. Darüber hinaus sollte die Schneeräumung auch an die Wetterbedingungen angepasst werden, da etwa bei starkem Schneefall häufigere Räumungen notwendig sind. Der Einsatz moderner Technologien, wie GPS-gestützte Streuwagen, kann den Prozess zusätzlich optimieren. Indem solche Prioritäten klar definiert und flexible Anpassungen vorgenommen werden, kann der Winterdienst in Nordrhein-Westfalen gezielt und effektiv durchgeführt werden, um den betrieblichen Anforderungen gerecht zu werden. Dies gewährleistet nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter, sondern minimiert auch potenzielle Ausfallzeiten und steigert die Effizienz der logistischen Abläufe in der Industrie.
Bei der Schneeräumung auf Industriearealen in Nordrhein-Westfalen ist es von entscheidender Bedeutung, dass Hauptverkehrswege und Zugänge zu Lagerhallen gründlich von Schnee und Eis befreit werden, um den reibungslosen Ablauf der Logistik zu gewährleisten. Ein umfassender Plan, der spezifische Prioritäten festlegt, sorgt dafür, dass die Sicherheit auf dem gesamten Gelände jederzeit gewährleistet ist. Die Einsatzplanung berücksichtigt nicht nur die Verkehrsfrequenz, sondern auch die Witterungsbedingungen, wie plötzlichen Schneefall oder Eisregen, die die Räumarbeiten erschweren können. Zudem werden verschiedene Techniken der Schneeräumung eingesetzt, darunter der Einsatz von Kehrmaschinen und Schneepflügen, um die Effizienz zu maximieren. Die Planung umfasst zudem regelmäßige Überprüfungen der geräumten Flächen, um sicherzustellen, dass keine gefährlichen Stellen zurückbleiben. Dabei fließen auch betriebsinterne Abläufe ein, um unnötige Unterbrechungen zu vermeiden und einen kontinuierlichen Betrieb zu garantieren. Abschließend ist die Schulung des Personals ein wichtiger Aspekt, um die Sicherheit und Effizienz der Räumarbeiten zu erhöhen.
Auf Industriearealen in Nordrhein-Westfalen wird durch den gezielten Einsatz von Räumfahrzeugen und verschiedenen Streumitteln die Effizienz des Winterdienstes maximiert. Neben den herkömmlichen Methoden kommen auch moderne Technologien wie GPS-gestützte Routenplanung zum Einsatz, um die Arbeitsabläufe weiter zu optimieren. Regelmäßige Inspektionen und Anpassungen des Räumplans gewährleisten, dass auf plötzliche Wetterveränderungen schnell reagiert werden kann, was die Betriebssicherheit zusätzlich erhöht. Die Kombination aus maschineller Unterstützung und manueller Nacharbeit sorgt dafür, dass alle Bereiche zeitnah und gründlich geräumt sind. Zudem wird darauf geachtet, dass die verwendeten Streumittel umweltfreundlich sind und die Bodenbeschaffenheit nicht negativ beeinflussen. Bei besonders starken Schneefällen werden zusätzliche Ressourcen mobilisiert, um eine durchgängige Sicherheit für die Industrieanlagen zu gewährleisten. Der gesamte Prozess wird von einem qualifizierten Team überwacht, das regelmäßig Schulungen erhält, um auf die neuesten Entwicklungen im Winterdienst reagieren zu können.
Streudienst für Zufahrtsstraßen und Wege in Nordrhein-Westfalen

Der Streudienst für Zufahrtsstraßen und Wege in Nordrhein-Westfalen spielt eine wesentliche Rolle, um die Sicherheit und Zugänglichkeit während der Wintermonate zu gewährleisten. Dieser Service umfasst das gezielte Ausbringen von Streumitteln auf wichtigen Verkehrsflächen in Städten wie Köln und Düsseldorf, um die Bildung von Glatteis zu verhindern und die Rutschgefahr zu minimieren.
Priorisierung von Haupt- und Nebenwegen im Winterdienst in Nordrhein-Westfalen
Im Winterdienst in Nordrhein-Westfalen wird eine klare Priorisierung von Haupt- und Nebenwegen vorgenommen, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Diese Priorisierung stellt sicher, dass stark frequentierte Zufahrtsstraßen und Gehwege zuerst bearbeitet werden, da sie für den öffentlichen Verkehr und Fußgängerverkehr von großer Bedeutung sind. Die Räumung und Streuung dieser Wege erfolgt in der Regel durch spezielle Schneepflüge und Streufahrzeuge, die mit modernster Technik ausgestattet sind. In der nachfolgenden Phase folgen die Nebenwege, die ebenfalls zeitnah bearbeitet werden, um eine umfassende Abdeckung des Streudienstes zu gewährleisten. Dabei spielen auch die Wetterbedingungen eine wesentliche Rolle, denn bei starkem Schneefall kann sich der Zeitplan ändern. Zudem wird in ländlichen Gebieten häufig auf manuelle Methoden wie das Streuen von Salz oder Sand zurückgegriffen, um auch kleinere Straßen und Gehwege zu erreichen. So wird sichergestellt, dass alle Bereiche gut zugänglich bleiben, unabhängig von den Witterungsbedingungen.
Die Priorisierung von Haupt- und Nebenwegen im Winterdienst in Nordrhein-Westfalen basiert auf einer detaillierten Analyse von Verkehrsaufkommen und Sicherheitsanforderungen. Diese Analyse berücksichtigt sowohl den täglichen Pendlerverkehr als auch die Anforderungen für den Transport von Gütern, insbesondere in städtischen Gebieten. Moderne Planungssoftware ermöglicht die schnelle Anpassung der Streupläne an die aktuellen Wetterbedingungen, wodurch Engpässe vermieden werden. Zudem kommen innovative Technologien wie GPS-gestützte Streuwagen zum Einsatz, die eine präzise Dosierung der Streumittel ermöglichen und somit die Effizienz der Maßnahmen erhöhen. Die Zusammenarbeit mit Wetterdiensten ist ebenfalls entscheidend, um frühzeitig auf Veränderungen der Wetterlage reagieren zu können. Im Rahmen der Vorbereitung wird zudem eine regelmäßige Überprüfung der Streu- und Räumgeräte durchgeführt, um deren Einsatzbereitschaft sicherzustellen. Auch Schulungen für das Personal sind ein wichtiger Bestandteil, um die Sicherheitsstandards während des Winterdienstes zu gewährleisten und eine reibungslose Durchführung zu ermöglichen.
Durch die gezielte Priorisierung und den Einsatz von GPS-gesteuerten Streu- und Räumfahrzeugen lässt sich die Effizienz des winterdienstes in Nordrhein-Westfalen maximieren. Hierbei werden nicht nur die spezifischen Bedingungen vor Ort, wie Verkehrsdichte und topografische Lage, stets berücksichtigt, sondern auch aktuelle Wetterprognosen, die eine präzise Planung der Einsätze ermöglichen. Ergänzend dazu wird moderne Software eingesetzt, die es den Einsatzleitern erlaubt, Echtzeitdaten zu analysieren und Entscheidungen schnell zu treffen. Außerdem spielt die Schulung des Personals eine entscheidende Rolle, um sicherzustellen, dass die Fahrer der Fahrzeuge optimal auf wechselnde Straßenverhältnisse reagieren können. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen, die dabei hilft, lokale Besonderheiten zu erkennen und in die Planung einzubeziehen. Insgesamt führt diese multifaktorielle Herangehensweise zu einem effektiven und reaktionsschnellen Winterdienst, der sowohl die Verkehrssicherheit als auch die Mobilität der Bürger in der Region gewährleistet.
Einsatz von Streugut zur Vermeidung von Eisbildung in Nordrhein-Westfalen

Zur Vermeidung von Eisbildung im Winterdienst in Nordrhein-Westfalen wird Streugut gezielt eingesetzt, um die Sicherheit auf Straßen und Wegen zu gewährleisten. In einer wirtschaftlich starken Region, die von Stahl- und Logistikunternehmen geprägt ist, ist es entscheidend, dass das Streugut gleichmäßig verteilt wird, um eine effektive Schmelzwirkung zu erzielen.
Optimale Streugutmenge für verschiedene Wetterbedingungen in Nordrhein-Westfalen
Die Festlegung der optimalen Streugutmenge für den Winterdienst in Nordrhein-Westfalen erfordert eine umfassende Analyse der meteorologischen Daten, die verschiedene Faktoren berücksichtigt. Hierzu zählen Temperaturen, Niederschlagsmengen und Windverhältnisse, die alle einen Einfluss auf die Straßenverhältnisse haben. Je nach Witterungsbedingungen wird die Dosierung des Streumaterials präzise angepasst, um die gewünschten Effekte wie Glätteverhütung und Straßenfreihaltung zu erzielen. Eine gezielte Anwendung des Streumaterials ist entscheidend, um übermäßige Umweltbelastungen zu vermeiden. Darüber hinaus spielt die Auswahl des Streumaterials eine wichtige Rolle; beispielsweise können abstumpfende Streumittel wie Sand oder Split in bestimmten Situationen effektiver sein als Salz. Um die Effizienz zu steigern, werden auch moderne Technologien wie GPS-gestützte Streugeräte eingesetzt, die eine präzise Verteilung ermöglichen. Abschließend ist eine regelmäßige Kontrolle und Anpassung der Maßnahmen notwendig, um den sich ständig ändernden Wetterbedingungen gerecht zu werden und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Besonders bei starkem Schneefall oder extremen Minustemperaturen ist eine erhöhte Dosierung von Streumitteln notwendig, um die Straßenverhältnisse zu verbessern und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. In solchen Fällen kann beispielsweise die Verwendung von Salz oder Splitt in größeren Mengen sinnvoll sein. Während bei leichteren Bedingungen, wie etwa bei leichtem Schneefall oder frostigen Nächten, eine geringere Menge oft ausreichend ist, um die Straßen frei und befahrbar zu halten. Diese präzise Anpassung an die Witterungsverhältnisse ermöglicht eine effiziente Ressourcennutzung und trägt entscheidend zur Sicherheit auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen bei. Zusätzlich spielt die zeitliche Planung eine wichtige Rolle, denn die rechtzeitige Ausbringung der Streumittel vor dem Schneefall kann die Bildung von Eis und Schnee erheblich verringern. Zudem sollten die eingesetzten Materialien umweltfreundlich sein, um negative Auswirkungen auf die Natur zu minimieren, was in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Die Auswahl des geeigneten Streuguts spielt eine entscheidende Rolle im Winterdienst in Nordrhein-Westfalen. Fachkräfte müssen sorgfältig abwägen, ob Salz, Splitt oder umweltfreundliche Alternativen wie Sand oder spezielle Bioprodukte die besten Ergebnisse liefern. Diese Entscheidung hängt stark von den spezifischen Wetterbedingungen ab, wie Temperatur, Niederschlag und Windverhältnisse. Bei extremen Kälteperioden kann beispielsweise der Einsatz von Salz effektiver sein, während bei milderen Temperaturen Splitt eine gute Alternative darstellt, um die Rutschgefahr zu minimieren. Darüber hinaus berücksichtigen die Fachkräfte auch die langfristigen Auswirkungen auf die Umwelt und die Infrastruktur. Um die Sicherheit im Verkehr zu gewährleisten, werden zudem verschiedene Technik-Methoden eingesetzt, wie das präzise Streuen mittels modernen Streugeräten, die eine gleichmäßige Verteilung des Streuguts ermöglichen. Diese Sorgfalt und das Engagement der Winterdienstmitarbeiter tragen maßgeblich dazu bei, dass die Straßen auch in der kalten Jahreszeit sicher befahrbar bleiben.
Schneemanagement auf Unternehmensgeländen in Nordrhein-Westfalen

Schneemanagement auf Unternehmensgeländen in Nordrhein-Westfalen erfordert eine sorgfältige Planung und Durchführung, um den Geschäftsbetrieb auch in den Wintermonaten reibungslos aufrechtzuerhalten. Der Winterdienst in Nordrhein-Westfalen umfasst nicht nur das Räumen von Schnee, sondern auch die präventive Vermeidung von Glätte auf Wegen und Zufahrten.
Effiziente Räumstrategien für Unternehmensflächen in Nordrhein-Westfalen
Für den Winterdienst in Nordrhein-Westfalen setzen wir auf effiziente Räumstrategien, die speziell für Unternehmensflächen entwickelt wurden. Die Planung der Räumrouten erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Nutzung und Größe der Flächen, um eine optimale Abdeckung zu gewährleisten. Dabei nutzen wir moderne Technologien wie GPS-gesteuerte Fahrzeuge, die eine präzise Überwachung der Räumarbeiten ermöglichen. Zusätzlich analysieren wir Wetterbedingungen und Temperaturprognosen, um die Einsätze optimal zu timen. In der Regel beginnen die Räumarbeiten frühmorgens, bevor der Berufsverkehr einsetzt, um die Sicherheit der Mitarbeiter und Besucher zu gewährleisten. Außerdem verwenden wir umweltfreundliche Streumittel, die sowohl effektiv als auch nachhaltig sind. Im Rahmen der Planung berücksichtigen wir auch die unterschiedlichen Oberflächenarten, wie Pflaster- oder Asphaltflächen, um die richtige Technik anzuwenden. Unser Ziel ist es, eine zuverlässige und sichere Umgebung für alle Nutzer der Unternehmensflächen zu schaffen, auch unter schwierigen winterlichen Bedingungen.
Durch den Einsatz von GPS-gesteuerten Maschinen können große Flächen schnell bearbeitet werden, während manuelle Techniken für schwer zugängliche Bereiche eingesetzt werden. Diese Kombination aus modernen Technologien und traditionellem Handwerk garantiert eine lückenlose Schneebeseitigung und sorgt für die Sicherheit der Mitarbeiter in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere in städtischen Gebieten, wo enge Gassen und unebene Terrains häufig vorkommen, sind diese manuellen Methoden unerlässlich. Darüber hinaus kommen bei der Schneeräumung auch spezielle Anbaugeräte zum Einsatz, die an die unterschiedlichen Witterungsbedingungen angepasst sind. Beispielsweise kann bei starkem Schneefall die Verwendung von größeren Maschinen notwendig sein, während in der Übergangszeit kleinere Geräte effizienter arbeiten. Die Planung der Einsätze erfolgt zudem unter Berücksichtigung der Wetterprognosen, um die bestmögliche Effizienz zu gewährleisten. Abschließend wird durch regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter sichergestellt, dass alle Sicherheitsstandards eingehalten werden, was die Gefahren am Arbeitsplatz erheblich minimiert.
Regelmäßige Schulungen des Personals gewährleisten, dass die neuesten Techniken und Sicherheitsvorschriften stets eingehalten werden. Diese Schulungen beinhalten auch praktische Übungen, in denen das Team den Umgang mit modernsten Maschinen und Geräten erlernt, etwa bei der Anwendung von Schneepflügen und Streumaschinen. Durch diese Kombination aus Technik, Planung und Fachkompetenz wird sichergestellt, dass die Räumarbeiten im Winterdienst in Nordrhein-Westfalen effizient und ressourcenschonend durchgeführt werden. Besonders in den Wintermonaten ist es entscheidend, auf wechselnde Wetterbedingungen wie Schneefall und Glätte schnell zu reagieren. Bei der Durchführung der Räumarbeiten wird zudem auf die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Straßen und Wege geachtet, um sowohl die Verkehrssicherheit als auch den Umweltschutz zu gewährleisten. Ein weiterer Aspekt ist die Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden, die eine reibungslose Koordination der Einsätze ermöglicht und somit zur Steigerung der Effizienz beiträgt. Ein gut geschultes Team ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Winterdienst.
Alle Städte in Nordrhein-Westfalen
- Aachen
- Ahaus
- Ahlen
- Alsdorf
- Altena
- Arnsberg
- Attendorn
- Bad Berleburg
- Bad Driburg
- Bad Honnef
- Bad Lippspringe
- Bad Münstereifel
- Bad Oeynhausen
- Bad Salzuflen
- Baesweiler
- Beckum
- Bedburg
- Bergheim
- Bergisch Gladbach
- Bergkamen
- Bergneustadt
- Bielefeld
- Blomberg
- Bocholt
- Bochum
- Bonn
- Borken
- Bornheim
- Bottrop
- Brakel
- Brilon
- Brühl
- Burscheid
- Bünde
- Büren
- Castrop-Rauxel
- Coesfeld
- Datteln
- Delbrück
- Detmold
- Dinslaken
- Dormagen
- Dorsten
- Dortmund
- Drensteinfurt
- Duisburg
- Dülmen
- Düren
- Düsseldorf
- Elsdorf
- Emmerich
- Emsdetten
- Enger
- Ennepetal
- Ennigerloh
- Erftstadt
- Erkelenz
- Erkrath
- Erwitte
- Eschweiler
- Espelkamp
- Essen
- Euskirchen
- Frechen
- Freudenberg
- Fröndenberg
- Geilenkirchen
- Geldern
- Gelsenkirchen
- Gescher
- Geseke
- Gevelsberg
- Gladbeck
- Goch
- Greven
- Grevenbroich
- Gronau
- Gummersbach
- Gütersloh
- Haan
- Hagen
- Halle
- Haltern am See
- Halver
- Hamm
- Hamminkeln
- Harsewinkel
- Hattingen
- Heiligenhaus
- Heinsberg
- Hemer
- Hennef
- Herdecke
- Herford
- Herne
- Herten
- Herzogenrath
- Hilchenbach
- Hilden
- Horn-Bad Meinberg
- Hörstel
- Höxter
- Hückelhoven
- Hückeswagen
- Hürth
- Ibbenbüren
- Iserlohn
- Jüchen
- Jülich
- Kaarst
- Kalkar
- Kamen
- Kamp-Lintfort
- Kempen
- Kerpen
- Kevelaer
- Kierspe
- Kleve
- Korschenbroich
- Krefeld
- Kreuztal
- Köln
- Königswinter
- Lage
- Langenfeld
- Leichlingen
- Lemgo
- Lengerich
- Lennestadt
- Leverkusen
- Lippstadt
- Lohmar
- Löhne
- Lübbecke
- Lüdenscheid
- Lüdinghausen
- Lünen
- Marl
- Marsberg
- Mechernich
- Meckenheim
- Meerbusch
- Meinerzhagen
- Menden
- Meschede
- Mettmann
- Minden
- Moers
- Monheim
- Mönchengladbach
- Mülheim
- Münster
- Netphen
- Nettetal
- Neukirchen-Vluyn
- Neuss
- Niederkassel
- Oberhausen
- Ochtrup
- Oelde
- Oer-Erkenschwick
- Oerlinghausen
- Olpe
- Olsberg
- Overath
- Paderborn
- Petershagen
- Plettenberg
- Porta Westfalica
- Pulheim
- Radevormwald
- Rahden
- Ratingen
- Recklinghausen
- Rees
- Remscheid
- Rheda-Wiedenbrück
- Rhede
- Rheinbach
- Rheinberg
- Rheine
- Rietberg
- Rösrath
- Salzkotten
- Sankt Augustin
- Sassenberg
- Schloß Holte-Stukenbrock
- Schmallenberg
- Schwelm
- Schwerte
- Selm
- Sendenhorst
- Siegburg
- Siegen
- Soest
- Solingen
- Spenge
- Sprockhövel
- Stadtlohn
- Steinfurt
- Stolberg
- Straelen
- Sundern
- Telgte
- Troisdorf
- Tönisvorst
- Unna
- Velbert
- Verl
- Versmold
- Viersen
- Vlotho
- Voerde
- Vreden
- Waldbröl
- Waltrop
- Warburg
- Warendorf
- Warstein
- Wassenberg
- Wegberg
- Werdohl
- Werl
- Wermelskirchen
- Werne
- Wesel
- Wesseling
- Wetter
- Wiehl
- Willich
- Wipperfürth
- Witten
- Wuppertal
- Wülfrath
- Würselen
- Xanten
- Zülpich
- Übach-Palenberg