Grünpflege in Frankfurt am Main
Die Stemweder Service GmbH & Co. KG ist seit 2013 Ihr verlässlicher Partner für professionelle Grünpflege in Frankfurt am Main. Mit über 1.500 betreuten Objekten gehören wir zu den erfahrenen Dienstleistern in der Region. Unser Team pflegt Rasenflächen, Beete, Hecken und Baumbestände fachgerecht und über die gesamte Vegetationsperiode hinweg.
In Frankfurt am Main betreuen wir Objekte vom Westend über das Ostend bis nach Höchst und Niederrad. Das warme Stadtklima des Rhein-Main-Gebiets stellt eigene Anforderungen: längere Trockenphasen, aufgeheizte Beläge, verdichtete Böden. Wir arbeiten mit transparenten Festpreisen, halten die gesetzlichen Schnittzeiten ein und dokumentieren Baumkontrollen nachvollziehbar.
Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot – wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um die Grünpflege in Frankfurt am Main.
Branchen wie Wohnungswirtschaft, Finanzwirtschaft, Handel und Gesundheitswesen prägen die Nachfrage nach Grünpflege in Frankfurt am Main.Was umfasst professionelle Grünpflege in Frankfurt am Main?
Professionelle Grünpflege in Frankfurt am Main umfasst folgende Leistungen:
- Rasenpflege mit Mähen, Kantenschnitt und Nachsaat
- Baumpflege einschließlich Kronenpflege und Regelkontrolle
- Hecken- und Strauchschnitt zu zulässigen Zeiten
- Beetpflege mit Rückschnitt, Nachpflanzung und Mulchen
- Unkrautentfernung in Beeten und auf Grünflächen
- Bewässerung von Rasen, Beeten und Jungbäumen
- Laub- und Schnittgutentsorgung mit Nachweis
- Pflegeplan über die gesamte Vegetationsperiode
Kostenfreies Angebot anfordern: Individuelle Beratung für Ihr Objekt – jetzt Kontakt aufnehmen.
Formular wird geladen...
Grünpflege Frankfurt am Main: Häufige Fragen
Die Grünpflege umfasst alle bepflanzten Bereiche eines Objekts: Rasenflächen, Beete, Hecken, Sträucher und Bäume. Dazu gehören Mähen und Kantenschnitt, Rückschnitt und Formschnitt, Beetpflege mit Nachpflanzung, Unkrautentfernung, Bewässerung sowie die Entsorgung des anfallenden Schnittguts. Bei Bäumen kommt die regelmäßige Kontrolle auf Verkehrssicherheit hinzu.
Das Bundesnaturschutzgesetz untersagt vom 1. März bis zum 30. September das Abschneiden und Auf-den-Stock-Setzen von Hecken, lebenden Zäunen und Gebüschen. Schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses bleiben in diesem Zeitraum zulässig, sofern keine Brut- oder Lebensstätten betroffen sind. Stärkere Eingriffe planen wir deshalb in das Winterhalbjahr.
In Frankfurt am Main sind Bäume über eine Baumschutzsatzung geschützt. Ob eine Fällung oder ein stärkerer Eingriff genehmigungspflichtig ist, hängt unter anderem von Art und Größe des Baumes ab. Wir klären das vor der Maßnahme gemeinsam mit Ihnen ab und führen keine Arbeiten aus, für die eine erforderliche Genehmigung nicht vorliegt.
In der Hauptwachstumszeit von April bis Juni liegt der Abstand je nach Rasenart und Nutzung meist bei sieben bis zehn Tagen, im Hochsommer und im Herbst deutlich weiter. Ein starrer Turnus über die gesamte Saison passt selten: Er führt im Frühjahr zu zu langem Aufwuchs und im trockenen Sommer zu unnötigen Durchgängen. Wir arbeiten mit einem Rahmenturnus, der witterungsabhängig angepasst wird.
Für Bäume auf dem eigenen Grundstück trifft den Eigentümer die Verkehrssicherungspflicht. Sie verlangt eine regelmäßige, fachgerechte Kontrolle des Baumbestands und die Beseitigung erkannter Gefahren. Die Durchführung lässt sich an einen Fachbetrieb übertragen; die Auswahl- und Kontrollpflicht bleibt beim Eigentümer. Wir dokumentieren jede Kontrolle mit Befund und empfohlener Maßnahme.
Ja. Gerade im Rhein-Main-Gebiet mit seinen heißen Sommern ist das ein eigener Leistungsbestandteil. Wir bewässern bedarfsorientiert statt nach festem Kalender, priorisieren Jungpflanzen und frisch gepflanzte Bäume und arbeiten mit wenigen durchdringenden Gaben statt täglicher Oberflächenbewässerung, weil das die Wurzeln in die Tiefe zieht.
Grünflächen in Frankfurt am Main unter städtischen Bedingungen pflegen

Frankfurt liegt in einer der wärmsten Regionen Deutschlands, und die dichte Bebauung verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Für Grünflächen bedeutet das: längere Trockenphasen, höhere Verdunstung, stärker aufgeheizte Beläge rund um die Pflanzfläche. Die Grünpflege in Frankfurt am Main muss deshalb anders geplant werden als im ländlichen Umland – mit mehr Aufmerksamkeit für Wasserhaushalt und Bodenzustand.
Stadtklima und Trockenstress
Pflanzen in innerstädtischen Lagen stehen häufig in Konkurrenz zu versiegelten Flächen, die Wärme speichern und den Wasserzufluss unterbrechen. Eine Rasenfläche zwischen Parkplatz und Gebäudewand trocknet erheblich schneller aus als eine freistehende Fläche gleicher Größe. Wir berücksichtigen das bei Schnitthöhe und Bewässerungsplanung, statt überall dasselbe Programm zu fahren.
Ein zweiter Faktor ist der Boden. In gewerblich genutzten Anlagen ist er oft verdichtet – durch Baumaßnahmen, durch befahrene Randstreifen, durch jahrelange Nutzung. Verdichteter Boden nimmt Wasser schlecht auf und lässt Wurzeln nicht in die Tiefe. Bei wiederkehrenden Problemstellen prüfen wir deshalb zuerst den Boden, bevor mehr gegossen oder gedüngt wird.
Die Frankfurter Lagen unterscheiden sich dabei erheblich. Objekte in der Nidda-Aue oder am Mainufer stehen auf anderen Böden und in anderen Feuchteverhältnissen als Anlagen im Westend oder in Richtung Taunusrand. Bei der Pflegeplanung gehen wir von der konkreten Lage aus, nicht von einem Stadtdurchschnitt.
Vor Beginn nehmen wir die Flächen auf: Wo steht welche Bepflanzung, wie ist sie besonnt, wie wird sie genutzt, wo gibt es einen Wasseranschluss. Aus dieser Aufnahme entsteht der Pflegeplan für die Saison – das ist der Unterschied zwischen kalkulierbarer Pflege und ständigem Nachsteuern.
Rasen, Beete und Gehölze im Jahresverlauf

Grünpflege ist eine Abfolge von Maßnahmen mit jeweils eigenem Zeitfenster. Wer sie in der falschen Reihenfolge oder zum falschen Zeitpunkt ausführt, erzeugt Mehraufwand statt Wirkung – und bei Gehölzen kann er sich zusätzlich rechtlich angreifbar machen.
Schnittzeiten und gesetzliche Grenzen
Für Hecken, lebende Zäune und Gebüsche gilt vom 1. März bis zum 30. September ein gesetzliches Verbot, sie abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen. Zulässig bleiben in diesem Zeitraum schonende Form- und Pflegeschnitte, mit denen der Zuwachs beseitigt wird. Wir planen stärkere Eingriffe deshalb konsequent in das Winterhalbjahr und beschränken uns während der Vegetationszeit auf Formschnitte.
Beim Rasen liegt der Schwerpunkt im Frühjahr. Vertikutieren, Nachsaat und die erste Düngung entscheiden darüber, wie dicht die Narbe in den Sommer geht – und eine dichte Narbe ist der wirksamste Schutz gegen Unkraut. Im Hochsommer stellen wir die Schnitthöhe herauf: Längeres Blatt beschattet den Boden, verringert die Verdunstung und macht die Fläche deutlich trockenheitsverträglicher.
Beete brauchen die meiste Aufmerksamkeit im Frühjahr und im Herbst. Im Frühjahr geht es um Rückschnitt der Stauden, Auflockern und Nachpflanzung, im Herbst um das Abräumen und die Vorbereitung auf den Winter. Eine Mulchschicht hält in beiden Fällen die Bodenfeuchte und reduziert den Unkrautdruck spürbar – sie spart über die Saison mehr Arbeitszeit, als ihr Auftrag kostet.
Bäume folgen einem eigenen Rhythmus. Die Regelkontrolle findet üblicherweise zweimal jährlich statt, einmal in belaubtem und einmal in unbelaubtem Zustand, weil sich unterschiedliche Schäden jeweils nur in einem der beiden Zustände zeigen. Kronenpflege und Totholzentnahme legen wir auf die Zeit außerhalb der Brutperiode.
Wasser, Boden und Klima im Rhein-Main-Gebiet

Die Sommer im Rhein-Main-Gebiet sind heiß und phasenweise ausgesprochen trocken. Bewässerung ist deshalb keine Zusatzleistung mehr, sondern ein Kernbestandteil der Grünpflege – und sie entscheidet mehr über den Zustand einer Anlage als jede andere Einzelmaßnahme.
Richtig gießen heißt selten und durchdringend
Tägliche kurze Wassergaben sind die häufigste Fehlerquelle. Sie befeuchten nur die obersten Zentimeter, die Wurzeln bleiben oben und die Pflanze wird bei der nächsten Hitzeperiode noch anfälliger. Wirksam sind wenige, dafür durchdringende Gaben, die tiefer einsickern und das Wurzelwachstum nach unten lenken. Gegossen wird am frühen Morgen oder am späten Abend, wenn die Verdunstung gering ist.
Priorität haben Jungpflanzen und frisch gepflanzte Bäume. Ein Baum braucht nach der Pflanzung mehrere Jahre, bis er sich selbst versorgen kann; fällt die Bewässerung in dieser Zeit aus, ist die Investition verloren. Etablierte Bestände überstehen dagegen auch eine längere Trockenphase, wenn sie im Frühjahr in gutem Zustand waren.
Wo es sinnvoll ist, empfehlen wir eine feste Bewässerungsanlage mit Tropfschläuchen oder Wurzelbewässerungssäcken. Der Wasserverbrauch sinkt gegenüber der Handbewässerung deutlich, weil das Wasser dort ankommt, wo es gebraucht wird, und nicht auf Belägen verdunstet. Ob sich das rechnet, hängt von Flächengröße und Zugänglichkeit ab – wir rechnen es vorher durch.
Beim Boden gilt derselbe Grundsatz wie beim Wasser: Ursache vor Symptom. Wenn eine Fläche wiederholt schlecht wächst, hilft Nachdüngen selten. Häufiger liegt es an Verdichtung, an falschem pH-Wert oder daran, dass die Fläche schlicht die falsche Bepflanzung für ihren Standort trägt. In solchen Fällen sagen wir das und schlagen eine bauliche oder pflanzliche Änderung vor, statt jedes Jahr dieselbe Nachbesserung abzurechnen.
Turnus, Verkehrssicherheit und Abstimmung mit der Verwaltung

Grünpflege im gewerblichen Umfeld ist eine Daueraufgabe mit rechtlicher Dimension. Neben der reinen Pflege steht die Verkehrssicherungspflicht: für Bäume, für überhängende Äste, für Wurzeln, die einen Gehweg anheben, für Bepflanzung, die eine Sichtachse an der Ausfahrt verstellt.
Was ein tragfähiger Pflegevertrag regelt
Wir halten je Teilfläche fest, welche Maßnahme in welchem Zeitfenster ansteht: Mähturnus, Schnitttermine, Beetpflege, Bewässerung, Baumkontrolle. Dazu kommt, wer entscheidet, wenn abgewichen werden muss – etwa wenn eine Hitzeperiode das Mähen sinnlos macht oder wenn nach einem Sturm kurzfristig Kapazität gebraucht wird. Diese Festlegung ist wichtiger als eine detaillierte Leistungsbeschreibung, weil sie die Fälle abdeckt, die nicht im Plan stehen.
Bei der Abrechnung hat sich die Trennung bewährt: Turnusleistungen in die Saisonpauschale, weil sie planbar sind, anlassbezogene Einsätze nach Aufwand. Für Sturmschäden und akute Verkehrssicherungsmaßnahmen vereinbaren wir eine Schwelle, bis zu der wir ohne Rückfrage handeln – bei einem angebrochenen Ast über einem Stellplatz ist Warten auf die Freigabe die schlechtere Option.
Die Baumkontrolle dokumentieren wir mit Datum, Baum, Befund und empfohlener Maßnahme. Diese Aufzeichnung ist der Nachweis, dass Ihrer Kontrollpflicht nachgekommen wurde – und sie ist im Schadensfall das Erste, wonach gefragt wird. Erkannte Gefahren melden wir unverzüglich und getrennt vom normalen Bericht, damit sie nicht in einer Sammelübersicht untergehen.
Für Hausverwaltungen und Facility-Management-Abteilungen erhalten Sie einen festen Ansprechpartner, der die Objekte kennt. Am Ende der Saison werten wir gemeinsam aus, welche Flächen wiederholt Probleme gemacht haben. Häufungen deuten fast immer auf eine strukturelle Ursache hin – falscher Standort für die Bepflanzung, fehlende Entwässerung, zu enger Wurzelraum –, die sich mit einer einmaligen Maßnahme dauerhaft lösen lässt.
Leistungsübersicht in Frankfurt am Main
Städte im Umkreis von 50 km
- Grünpflege in Offenbach (8 km)
- Grünpflege in Neu-Isenburg (10 km)
- Grünpflege in Eschborn (10 km)
- Grünpflege in Schwalbach (11 km)
- Grünpflege in Kelsterbach (12 km)
- Grünpflege in Maintal (12 km)
- Grünpflege in Bad Vilbel (12 km)
- Grünpflege in Mühlheim (12 km)
- Grünpflege in Heusenstamm (13 km)
- Grünpflege in Dreieich (14 km)
- Grünpflege in Bad Homburg (15 km)
- Grünpflege in Bad Soden (15 km)
- Grünpflege in Hattersheim (15 km)
- Grünpflege in Obertshausen (15 km)
- Grünpflege in Mörfelden-Walldorf (15 km)
- Grünpflege in Langen (16 km)
- Grünpflege in Oberursel (16 km)
- Grünpflege in Kronberg (16 km)
- Grünpflege in Dietzenbach (17 km)
- Grünpflege in Raunheim (18 km)
- Grünpflege in Hofheim (18 km)
- Grünpflege in Karben (18 km)
- Grünpflege in Hanau (20 km)
- Grünpflege in Königstein (20 km)
- Grünpflege in Kelkheim (20 km)
- Grünpflege in Rodgau (20 km)
- Grünpflege in Friedrichsdorf (22 km)
- Grünpflege in Rödermark (22 km)
- Grünpflege in Nidderau (22 km)
- Grünpflege in Flörsheim (22 km)
- Grünpflege in Bruchköbel (24 km)
- Grünpflege in Erlensee (25 km)
- Grünpflege in Rüsselsheim (25 km)
- Grünpflege in Weiterstadt (25 km)
- Grünpflege in Seligenstadt (27 km)
- Grünpflege in Langenselbold (28 km)
- Grünpflege in Groß-Gerau (28 km)
- Grünpflege in Ginsheim-Gustavsburg (28 km)
- Grünpflege in Darmstadt (30 km)
- Grünpflege in Griesheim (30 km)
- Grünpflege in Usingen (32 km)
- Grünpflege in Bad Nauheim (35 km)
- Grünpflege in Pfungstadt (35 km)
- Grünpflege in Wiesbaden (35 km)
- Grünpflege in Taunusstein (40 km)
- Grünpflege in Idstein (40 km)
- Grünpflege in Gelnhausen (40 km)
- Grünpflege in Butzbach (45 km)