Laubbeseitigung in Bad Oldesloe
Die Laubsaison ist kein Termin, sondern ein Zeitraum – und genau daran scheitern die meisten Räumpläne. Die Stemweder Service GmbH & Co. KG räumt in Bad Oldesloe in mehreren Durchgängen über die gesamte Laubfallzeit und hält die Flächen damit durchgehend begehbar statt punktuell sauber.
Der Schwerpunkt liegt auf den Stellen, an denen Laub gefährlich wird: Treppen, Rampen, Gefällestrecken, Eingangsbereiche und schattige Flächen, auf denen es nicht abtrocknet. Diese Bereiche räumen wir bei jedem Durchgang zuerst und kontrollieren sie auch zwischen den Terminen.
Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an. Wir sehen uns den Baumbestand an, legen die Zahl der Durchgänge fest und vereinbaren Zeitfenster, die wir witterungsabhängig nutzen.
Was umfasst Laubbeseitigung in Bad Oldesloe?
Laubbeseitigung in Bad Oldesloe umfasst folgende Leistungen:
- Nachweis über abgefahrene Mengen und Entsorgungsweg
- Drei bis fünf Durchgänge je nach Baumbestand
- Vorrangige Räumung von Treppen, Rampen und Gefällestrecken
- Kontrolle und Reinigung der Entwässerung bei jedem Durchgang
- Zusatzeinsätze nach Sturmereignissen
- Abschlussdurchgang als Übergabe an den Winterdienst
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Laubbeseitigung in Bad Oldesloe: Häufige Fragen
Die Verkehrssicherungspflicht liegt beim Eigentümer; die Durchführung lässt sich an einen Dienstleister übertragen, die Auswahl- und Kontrollpflicht bleibt bei Ihnen. Wir dokumentieren jeden Durchgang mit Datum und Fläche, damit dieser Nachweis vorliegt, bevor er gebraucht wird.
Das hängt von Baumart und Witterung ab, üblicherweise von Oktober bis in den Dezember. Ein früher Frost lässt große Mengen auf einmal fallen, ein milder Herbst zieht den Vorgang in die Länge. Deshalb arbeiten wir mit Zeitfenstern statt mit festen Terminen.
Weil er über den Zustand der Flächen im Winter entscheidet. Was liegen bleibt, friert fest, wird bei Tauwetter zur Rutschfläche und behindert die Schneeräumung. Der Abschlussdurchgang ist die Übergabe an den Winterdienst und liegt oft erst Anfang Dezember.
Beides, je nach Fläche. Auf großen offenen Flächen ist die Kehrmaschine mit Aufnahme am wirtschaftlichsten. Auf Splitt-, Kies- und Beetflächen arbeiten wir grundsätzlich mit Sauggerät, weil ein Bläser das Material mit austrägt.
Dachrinnen und Fallrohre gehören nicht zu unserer Leistung. Wenn uns bei der Arbeit auffällt, dass ein Fallrohr überläuft oder eine Dachrinne offensichtlich zugesetzt ist, melden wir das – auch wenn wir es nicht selbst beheben.
Nasses Laub ist die unterschätzte Rutschgefahr

Trockenes Laub ist ein optisches Ärgernis. Nasses Laub auf Pflaster, Asphalt oder Fliesen ist eine Gefahrenlage, die in ihrer Wirkung dem Glatteis nahekommt – und die anders als Glatteis nicht als Gefahr wahrgenommen wird. Genau das macht sie im Schadensfall relevant.
Wo es zuerst kritisch wird
Treppenstufen, Rampen und Gefällestrecken sind die Stellen mit dem höchsten Risiko. Dort reicht eine dünne Laubschicht auf feuchtem Belag, um den Halt zu verlieren. Diese Bereiche räumen wir bei jedem Durchgang zuerst und kontrollieren sie auch dann, wenn die Hauptfläche noch nicht wieder fällig ist.
Der zweite kritische Bereich sind Flächen im Schatten. Dort trocknet Laub nicht ab, bleibt über Tage feucht, zersetzt sich und bildet einen schmierigen Belag, der nach dem Aufkehren als Grünbelag zurückbleibt. Nordseiten, Hofdurchfahrten und Bereiche unter Vordächern brauchen einen engeren Turnus.
Für die Haftung gilt dasselbe wie beim Winterdienst: Die Pflicht zur Sicherung der Fläche lässt sich in der Durchführung übertragen, die Auswahl- und Kontrollpflicht bleibt beim Eigentümer. Wir dokumentieren jeden Durchgang mit Datum und bearbeiteter Fläche.
Laubfall ist ein Zeitraum, kein Termin

Die verbreitetste Fehlplanung bei der Laubbeseitigung ist der eine große Räumtermin im November. Er trifft fast immer den falschen Zeitpunkt – entweder liegt danach noch die Hauptmenge auf der Fläche, oder es wurde so spät geräumt, dass das Laub bereits festgetreten und teilweise zersetzt ist.
Sechs bis acht Wochen, mehrere Durchgänge
Je nach Baumart und Witterung zieht sich der Laubfall über sechs bis acht Wochen. Ahorn, Linde, Platane und Eiche werfen zu unterschiedlichen Zeiten ab; ein Objekt mit gemischtem Baumbestand hat deshalb keinen klaren Höhepunkt, sondern eine lange Belastungsphase.
Die Witterung verschiebt die Planung jedes Jahr. Ein früher Frost lässt große Mengen auf einmal fallen, ein milder Herbst zieht den Vorgang in die Länge, Sturm konzentriert ihn auf zwei Tage. Wir behalten das im Blick und ziehen Termine vor oder verschieben sie – deshalb vereinbaren wir Zeitfenster statt Kalendertage.
Zusätzlich zu den geplanten Durchgängen fahren wir nach Sturmereignissen an. Das ist eine anlassbezogene Leistung, für die wir eine Schwelle vereinbaren, bis zu der wir ohne Rückfrage tätig werden.
Der letzte Durchgang liegt bewusst spät, oft erst Anfang Dezember. Er entscheidet über den Zustand der Flächen im Winter: Was jetzt liegen bleibt, friert fest, wird bei Tauwetter zur Rutschfläche und behindert die Schneeräumung.
Vom Laub zum Winterdienst: der Übergang

Die Laubsaison endet nicht mit dem letzten Blatt, sie geht in den Winterdienst über. Wie gut dieser Übergang vorbereitet ist, entscheidet darüber, wie aufwendig die Wintermonate in Bad Oldesloe werden – und wie sicher die Flächen in dieser Zeit sind.
Was vor dem ersten Frost erledigt sein muss
Die Flächen müssen geräumt sein. Festgetretenes Laub unter einer Schneedecke ist eine doppelte Rutschschicht und lässt sich mit dem Räumschild nicht mehr entfernen. Deshalb liegt der Abschlussdurchgang bewusst spät, auch wenn die Bäume da längst kahl sind.
Die Entwässerung muss frei sein. Tauwasser, das nicht abfließen kann, gefriert an Ort und Stelle wieder – bevorzugt dort, wo es sich sammelt, also an Rinnen, Rampen und Zufahrten. Eine zugesetzte Entwässerung erzeugt Glätte, die auch durch Streuen nicht dauerhaft zu beherrschen ist.
Und die Flächen müssen bekannt sein. Wo stehen Streugutbehälter, welche Zufahrten müssen freibleiben, wo kann geräumter Schnee zwischengelagert werden. Diese Fragen klären wir beim letzten Laubdurchgang, wenn ohnehin jemand vor Ort ist.
Ablauf eines Räumdurchgangs

Ein Laubdurchgang in Bad Oldesloe folgt einer festen Reihenfolge. Sie ist nicht beliebig: Wer zuerst die große Fläche räumt und danach die Treppen, trägt Material zurück und arbeitet doppelt.
Von der Gefahrenstelle zur Fläche
Zuerst kommen die Bereiche mit dem höchsten Risiko: Treppen, Rampen, Eingangsbereiche, Gefällestrecken. Sie werden von Hand oder mit dem Sauggerät bearbeitet, weil dort Gründlichkeit vor Geschwindigkeit geht und weil Bläser das Laub nur verlagern würden.
Danach folgt die Fläche selbst – Gehwege, Vorplätze, Höfe, Stellflächen –, in der Regel maschinell mit Kehrmaschine und Aufnahme. Anschließend die Randbereiche: Rinnsteine, Bordsteinkanten, der Streifen entlang von Zäunen und Hecken, in dem sich Laub verfängt.
Zum Schluss die Entwässerung: Roste abnehmen, Einläufe leeren, Abfluss prüfen. Das dauert wenige Minuten je Einlauf und ist der Arbeitsschritt, der im Herbst den größten Schaden verhindert.