Laubbeseitigung in Regensburg
Nasses Laub auf glattem Belag ist eine der häufigsten Rutschursachen überhaupt – und im Herbst über Wochen hinweg ein tägliches Thema. Die Stemweder Service GmbH & Co. KG übernimmt die Laubbeseitigung in Regensburg auf Gehwegen, Vorplätzen, Höfen, Parkflächen und Zufahrten, einschließlich Abtransport und Entsorgung.
Weil sich der Laubfall über sechs bis acht Wochen zieht, planen wir mehrere Durchgänge statt eines einzelnen Termins und verschieben sie witterungsabhängig. Parallel halten wir die Entwässerung frei – Rinnen und Einläufe setzen sich im Herbst innerhalb weniger Tage zu, und das zeigt sich erst beim nächsten Starkregen.
Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot zur Laubbeseitigung in Regensburg. Wir stimmen die Anzahl der Durchgänge auf Ihren Baumbestand und die Nutzung der Flächen ab.
Was umfasst Laubbeseitigung in Regensburg?
Laubbeseitigung in Regensburg umfasst folgende Leistungen:
- Einsatz von Kehrmaschine, Sauggerät und Handreinigung
- Beachtung der Betriebszeiten für Laubbläser
- Abtransport und fachgerechte Entsorgung des Laubs
- Einsatznachweis mit Datum und bearbeiteter Fläche
- Mehrere Räumdurchgänge über die gesamte Laubfallzeit
- Aufnahme von Laub auf Gehwegen, Höfen und Stellflächen
- Freihalten von Rinnen, Einläufen und Schlammfängen
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Laubbeseitigung in Regensburg: Häufige Fragen
Ja. Wir kontrollieren die Entwässerung bei jedem Durchgang und reinigen Einläufe und Schlammfänge in einem eigenen Turnus. Zugesetzte Einläufe sind im Herbst die häufigste Ursache für Wasserschäden bei Starkregen.
Nein. In Wohngebieten gelten nach der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung eingeschränkte Betriebszeiten für Laubbläser und Laubsammler. Wir planen die Touren danach und arbeiten außerhalb dieser Zeiten mit Besen, Kehrmaschine und Sauggerät.
Wir transportieren es ab und entsorgen es fachgerecht; über Mengen und Entsorgung führen wir Nachweis. Wo eine geeignete Fläche vorhanden ist, führen wir das Laub auf Wunsch der Verwertung auf dem Grundstück zu – etwa als Winterschutz auf Beeten.
Ja, als anlassbezogener Einsatz zusätzlich zu den geplanten Durchgängen. Wir vereinbaren eine Schwelle, bis zu der wir ohne Rückfrage tätig werden – bei einer verlegten Zufahrt oder einem unbegehbaren Eingang ist Warten auf die Freigabe die schlechtere Option.
Bei gemischtem Baumbestand meist drei bis fünf über sechs bis acht Wochen. Ein einzelner Termin trifft fast immer den falschen Zeitpunkt. Wir vereinbaren Zeitfenster statt fester Kalendertage und verschieben witterungsabhängig.
Es bildet auf glattem Belag eine rutschige Schicht, deren Gefahr – anders als bei Glatteis – nicht wahrgenommen wird. Besonders kritisch sind Treppen, Rampen und Gefällestrecken sowie Flächen im Schatten, auf denen das Laub nicht abtrocknet.
Nasses Laub ist die unterschätzte Rutschgefahr

Trockenes Laub ist ein optisches Ärgernis. Nasses Laub auf Pflaster, Asphalt oder Fliesen ist eine Gefahrenlage, die in ihrer Wirkung dem Glatteis nahekommt – und die anders als Glatteis nicht als Gefahr wahrgenommen wird. Genau das macht sie im Schadensfall relevant.
Wo es zuerst kritisch wird
Treppenstufen, Rampen und Gefällestrecken sind die Stellen mit dem höchsten Risiko. Dort reicht eine dünne Laubschicht auf feuchtem Belag, um den Halt zu verlieren. Diese Bereiche räumen wir bei jedem Durchgang zuerst und kontrollieren sie auch dann, wenn die Hauptfläche noch nicht wieder fällig ist.
Der zweite kritische Bereich sind Flächen im Schatten. Dort trocknet Laub nicht ab, bleibt über Tage feucht, zersetzt sich und bildet einen schmierigen Belag, der nach dem Aufkehren als Grünbelag zurückbleibt. Nordseiten, Hofdurchfahrten und Bereiche unter Vordächern brauchen einen engeren Turnus.
Für die Haftung gilt dasselbe wie beim Winterdienst: Die Pflicht zur Sicherung der Fläche lässt sich in der Durchführung übertragen, die Auswahl- und Kontrollpflicht bleibt beim Eigentümer. Wir dokumentieren jeden Durchgang mit Datum und bearbeiteter Fläche.
Laubfall ist ein Zeitraum, kein Termin

Die verbreitetste Fehlplanung bei der Laubbeseitigung ist der eine große Räumtermin im November. Er trifft fast immer den falschen Zeitpunkt – entweder liegt danach noch die Hauptmenge auf der Fläche, oder es wurde so spät geräumt, dass das Laub bereits festgetreten und teilweise zersetzt ist.
Sechs bis acht Wochen, mehrere Durchgänge
Je nach Baumart und Witterung zieht sich der Laubfall über sechs bis acht Wochen. Ahorn, Linde, Platane und Eiche werfen zu unterschiedlichen Zeiten ab; ein Objekt mit gemischtem Baumbestand hat deshalb keinen klaren Höhepunkt, sondern eine lange Belastungsphase.
Die Witterung verschiebt die Planung jedes Jahr. Ein früher Frost lässt große Mengen auf einmal fallen, ein milder Herbst zieht den Vorgang in die Länge, Sturm konzentriert ihn auf zwei Tage. Wir behalten das im Blick und ziehen Termine vor oder verschieben sie – deshalb vereinbaren wir Zeitfenster statt Kalendertage.
Zusätzlich zu den geplanten Durchgängen fahren wir nach Sturmereignissen an. Das ist eine anlassbezogene Leistung, für die wir eine Schwelle vereinbaren, bis zu der wir ohne Rückfrage tätig werden.
Entwässerung im Herbst freihalten

Der Teil der Laubbeseitigung, der später den größten Schaden verhindert, ist nicht das Räumen der Fläche, sondern das Freihalten der Entwässerung. Rinnen, Kastenrinnen, Punkteinläufe und Schlammfänge setzen sich im Herbst innerhalb weniger Tage zu – unabhängig davon, wie oft die Fläche gekehrt wurde.
Warum das gerade im Herbst zählt
Starkregenereignisse haben spürbar zugenommen, und sie fallen zeitlich häufig mit der Laubfallzeit zusammen. Trifft ein solches Ereignis auf zugesetzte Einläufe, steht das Wasser innerhalb von Minuten auf der Fläche – und sucht sich den Weg in Tiefgaragenzufahrten, über Kellerschächte oder über Türschwellen.
Wir kontrollieren die Entwässerung deshalb bei jedem Laubdurchgang und reinigen Einläufe und Schlammfänge in einem eigenen Turnus. Der Aufwand ist gering, der verhinderte Schaden potenziell erheblich. Objekte mit Tiefgaragenzufahrt oder tiefliegenden Eingängen behandeln wir mit Vorrang.
Dachrinnen und Fallrohre liegen außerhalb unserer Leistung, gehören aber in dieselbe Betrachtung. Wenn uns auffällt, dass ein Fallrohr überläuft oder eine Dachrinne offensichtlich zugesetzt ist, melden wir das – auch wenn wir es nicht selbst beheben.
Am Ende der Laubsaison steht ein Abschlussdurchgang mit vollständiger Kontrolle der Entwässerung. Er ist die Übergabe an den Winter: Ab dann arbeitet der Winterdienst auf diesen Flächen und ist darauf angewiesen, dass Tauwasser abfließen kann statt zu gefrieren.
Technik, Lärmschutz und Entsorgung

Wie geräumt wird, hängt von Fläche, Menge und Umfeld ab. Auf großen offenen Flächen ist die Kehrmaschine mit Aufnahme das Mittel der Wahl, in Wohnlagen und beengten Bereichen sind Sauggerät und Besen oft die bessere Wahl – nicht nur wegen des Ergebnisses, sondern auch wegen der Rahmenbedingungen.
Betriebszeiten für Laubbläser
Für Laubbläser und Laubsammler gelten in Wohngebieten nach der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung eingeschränkte Nutzungszeiten. Ein Einsatz um sieben Uhr morgens in einer Wohnanlage kommt damit nicht in Frage. Wir planen die Touren entsprechend und arbeiten außerhalb dieser Zeiten mit Besen, Kehrmaschine und Sauggerät.
Auf Flächen mit Splitt, Kies oder losem Fugenmaterial arbeiten wir grundsätzlich mit Sauggerät statt mit Bläser, weil der Bläser das Material mit austrägt. Das gilt auch für Beetflächen und Baumscheiben, wo ein Bläser die Mulchschicht wegträgt.
Das aufgenommene Laub transportieren wir ab. Wo es sinnvoll und gewünscht ist, führen wir es der Verwertung auf dem Grundstück zu – als Winterschutz auf Beetflächen oder als Materialsammlung in einer dafür vorgesehenen Ecke. Das spart Entsorgungskosten und hat gärtnerisch einen Nutzen.
Über die abgefahrenen Mengen und die Entsorgung führen wir Nachweis. Für Objekte mit interner Abfallbilanz ist das relevant; für alle anderen ist es zumindest die Grundlage, um die Kosten des kommenden Jahres realistisch zu planen.